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Mein Horror-Podcast „Tartaros“ startet im Dezember

Jetzt auch noch ein Podcast? Und ob! Im Dezember starte ich mit „Tartaros“, in dessen Rahmen ich eine Fortsetzungsgeschichte schreiben und lesen werden. Das Ganze wird noch mit elektronischer Untermalung versehen, damit die Atmosphäre passt. Die Idee dazu trage ich schon lange mit mir herum, doch zeitliche Probleme ließen es zuvor nicht zu, dass ich den Podcast wirklich umsetze. Nun jedoch ist es gesetzt und so soll es geschehen! Worum geht’s in „Tartaros“? Ohne an dieser Stelle zu spoilern, kann ich versprechen, dass die einzelnen Episoden eine zusammenhängende Geschichte erzählen werden, am Ende natürlich stets mit dem obligatorischen Cliffhanger. Horror-Sci-Fi würde ich es nennen, was euch erwartet. Selbstverständlich habe ich mir auch wieder den einen oder anderen Twist bereitgelegt, es wird die üblichen surrealen Elemente geben, blutig wird es dann und wann natürlich auch. Die Handlung wird in verschiedenen Episoden zu einem großen Ganzen zusammengesetzt. Den Anfang macht „Episode 1: Vara“, in der ihr den Protagonisten und seine aktuelle Situation kennenlernen werdet. Schräg, bedrohlich, unheimlich. Und ihr lernt Vara kennen, diese mysteriöse Person, von der nicht …

„Jahrestag“ Kurzgeschichte, Horror

Und hier hätten wir dann auch die zweite Veröffentlichung aus 2013. „Jahrestag“ schrieb ich für eine Ausschreibung der HALLER Literaturzeitschrift mit dem Thema „Halloween“. „Jahrestag“ ist inhaltlich eher mäßig gruselig, mit ein wenig Humor und eher eine harmloseren Geschichten aus meiner Feder. Wer auch hier wissen möchte, wie es weitergeht, kann gern den HALLER9 kaufen. Für die kommende Ausschreibung des HALLER „Verborgene Phantasien“ habe ich schon eine Idee, die wesentlich abgründiger und deutlich gemeiner ist. Ich hoffe, auch mit meinem nächsten Beitrag wieder den Geschmack der Herausgeberin zu treffen.

„Funken“ Kurzgeschichte, Horror

Meine erste Veröffentlichung „Funken“ erschien im Herbst 2013 im Chaotic Revelry Verlag. Ja, die Homepage kann Augenkrebs verursachen. Dort lief eine Ausschreibung zu einer Anthologie namens „Oberhorror“, an der ich mich mit der sehr kurzen Geschichte beteiligt habe. Groß war meine Freude, als ich wenige Wochen nach dem Einreichen von „Funken“ positive Rückmeldung erhielt. Das ist wohl die beste Motivation, die man als Schriftsteller erfahren kann. Wer wissen möchte, wie es weiter geht (und wie üblich kommt da noch was Gemeines), muss wohl die Anthologie kaufen. Oder warten, bis ich meine Geschichten endlich mal als eigenes e-Book verkaufe 🙂