Alle Artikel mit dem Schlagwort: 2016

Endstation einer U-Bahn in Berlin

Also los, 2016. Packen wir’s an!

Frohes Neues erst mal! Das neue Jahr ist noch frisch, gerade mal ein paar Stunden ist es alt, als ich diese Zeilen schreibe. Natürlich könnte ich jetzt seitenlang von guten Vorsätzen und dergleichen anfangen, von Dingen, die ich mir nur deswegen jedes Jahr auf’s neue vornehmen, weil ich sie ohnehin nicht so ernst nehme, wie ich vielleicht denke. Das erspare ich euch an dieser Stelle. Vielmehr soll das hier ein Fahrplan sein, der skizziert, wohin ich mich als Schriftsteller in 2016 bewegen werden. Das Artikelbild zeigt eine Endstation (Berlin, U-Bahnhof Innsbrucker Platz) und soll natürlich auf gleichnamige Geschichte anspielen, die Anfang 2016 veröffentlicht wird und bei der ich hoffe, dass sie ähnlich gut einschlagen wird, wie „23b“ es zuvor vermochte. Noch eine Nominierung für den Vincent Preis wäre schon sehr, sehr schön. Lesungen Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, startet mein 2016 gleich mit zwei Lesungen. Diesen sollen viele weitere folgen, ich werde in 2016 an verschiedenen Orten innerhalb Berlins, gern auch anderswo, lesen, meine Kurzgeschichten zum Besten geben, Werbung für mich machen und versuchen, einen gewissen …

Berliner Skyline am Abend

2015 ff. Ein Rück- bzw. Ausblick

2015 war in vielen Belangen ein sehr, sehr merkwürdiges Jahr. Privat Achterbahn, beruflich zwar erfolgreich, aber auch sehr kräftezehrend. Und nun, da sich 2015 dem Ende entgegen neigt, ziehe ich Bilanz. Viel geschrieben habe ich nicht in 2015. Veröffentlicht auch nicht, wenn man mal von „Das Alison-Szenario“ und „Ein neuer Morgen“ im Quasi-Selbstverlag als e-Books absieht. War eher eine Art Testballon. Doch das wird sich ändern. Nägel, Köpfe, und so. Der Relaunch meiner Website inkl. Umzug aus der Cloud auf eigenen Webspace ist der Anfang. Was war, was wird? „Susan“ wird hoffentlich noch dieses Jahr in einer Anthologie erscheinen. Die Geschichte ist seit Ende 2014 fertig, doch allerlei Umstände haben die Veröffentlichung ein wenig in die Länge gezogen. Mit ein wenig Glück gibt’s aber bald eine komplexe Sci-fi-Geschichte zu lesen, die durchaus einiges an Horror-Elementen und natürlich die üblichen WTF?-Twists enthält. Was anderes würde ich schließlich nicht schreiben. Hoffe, das wird dieses Jahr noch was! (Ja, ich meine dich, Amrûn-Verlag) „Endstation“ reiche ich bis Ende des Jahres für die nächste „Zwielicht“-Ausgabe im Frühjahr ein. Mal …