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berlin asylum poster

„Berlin Asylum – Kapitel IV: Totenstille“ am 25.11.2016

Kurz vor Jahresende schließt sich der Kreis. Meine Geschichte „Totenstille“, als abschließendes Kapitel der ersten Staffel der „Berlin Asylum“ (Berlins einziger Partyreihe mit der Symbiose aus Lesung und dunkler Musik), nimmt seine Hörer*innen mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Spielten die letzten drei Geschichten noch in der Gegenwart, so findet die Handlung diesmal überwiegend Mitte des 19. Jahrhunderts statt. Ophelia und unser Protagonist sind auf eine Weise über Jahrhunderte hinweg verbunden, die bis zum Ende von „Böses Blut“ wohl kaum jemand erwartet hätte. Wie und warum und welche Rolle die Toten dabei spielen, all das und mehr wird sich klären. Der Handlungsbogen, der mit „Zimmerservice“ begann, sich dann über „Filetstück“ und „Böses Blut“ erstreckte, findet nun mit „Totenstille“ seinen Abschluss. Die „Berlin Asylum“-Geschichtenreihe war für mich Premiere und Herausforderung gleichermaßen. Ich schreibe zwar sonst auch Geschichten, die im selben Universum spielen (auch wenn man das nur merkt, indem man auf Details achtet), aber eine echte Fortsetzungsgeschichte war für mich Neuland. Für 2017 ist geplant, dass die Geschichten in leicht erweiterter Form (quasi als „Author’s Cut“) als …

Käfer und andere Insekten, schwarz-weiß, Artwork zur "Berlin Asylum"-Partyreihe, Künstlerin: Farina Fröde

„Berlin Asylum – Kapitel I: Zimmerservice“ am 6.5.2016

Dass Musik eine meiner Leidenschaften ist, könnte man hin und wieder schon mitbekommen haben. Umso mehr freue ich mich, wenn meine schriftstellerische Arbeit sich in irgendeiner Weise mit Musik verbinden lässt. Nein, damit meine ich nicht meine eigenen Kreationen, sondern die im Mai startende Partyreihe „Berlin Asylum“. Berlin Asylum – Kapitel I: Zimmerservice »Berlin Asylum« präsentiert sich als Mischung aus Klängen, die irgendwo zwischen kalter Elektronik, melancholisch-melodischem Wehklagen und der puren Ekstase entfesselten Wahnsinns oszilliert. Eingeleitet wird jede Veranstaltung mit einer Kurzgeschichte, die ihre Hörer*innen vorbereiten soll auf das, was im dunklen Gemäuer auf sie lauert. Ein ehrwürdiges Hotel inmitten des Molochs Berlin, voller Geschichten, die besser unerzählt blieben, lechzt nach frischem Blut. Als Zuflucht für verlorene Seelen ist das »Berlin Asylum« Herberge für die Getriebenen und bietet das richtige Zimmer für jeden Gast. (aus der Pressemitteilung zu „Berlin Asylum“) Hier der Trailer: Im Rahmen der vier geplanten Kapitel werde ich jeweils vor den Veranstaltungen eine meiner Geschichten lesen, die speziell für diesen Anlass geschrieben werden. Derzeit arbeite ich an „Zimmerservice“, einer kleinen, aber gemeinen …