Alle Artikel mit dem Schlagwort: patreon

Mein Horror-Podcast „Tartaros“ startet im Dezember

Jetzt auch noch ein Podcast? Und ob! Im Dezember starte ich mit „Tartaros“, in dessen Rahmen ich eine Fortsetzungsgeschichte schreiben und lesen werden. Das Ganze wird noch mit elektronischer Untermalung versehen, damit die Atmosphäre passt. Die Idee dazu trage ich schon lange mit mir herum, doch zeitliche Probleme ließen es zuvor nicht zu, dass ich den Podcast wirklich umsetze. Nun jedoch ist es gesetzt und so soll es geschehen! Worum geht’s in „Tartaros“? Ohne an dieser Stelle zu spoilern, kann ich versprechen, dass die einzelnen Episoden eine zusammenhängende Geschichte erzählen werden, am Ende natürlich stets mit dem obligatorischen Cliffhanger. Horror-Sci-Fi würde ich es nennen, was euch erwartet. Selbstverständlich habe ich mir auch wieder den einen oder anderen Twist bereitgelegt, es wird die üblichen surrealen Elemente geben, blutig wird es dann und wann natürlich auch. Die Handlung wird in verschiedenen Episoden zu einem großen Ganzen zusammengesetzt. Den Anfang macht „Episode 1: Vara“, in der ihr den Protagonisten und seine aktuelle Situation kennenlernen werdet. Schräg, bedrohlich, unheimlich. Und ihr lernt Vara kennen, diese mysteriöse Person, von der nicht …

blüte auf schwarzem hintergrund

Ich verlose Nebenrollen in meinem Roman!

Gewinnspiele sind was Feines. Sie generieren Aufmerksamkeit, Reichweite, erhöhen vielleicht die Bekanntheit … alles super. Gleichzeitig sind die Gewinne meist eher physischer Natur, mal ein Buch, mal ein elektronisches Gerät. Langweilig. Da ich schon immer Freund unkonventioneller Ideen war, habe ich mir etwas Besonderes einfallen lassen. Ich verlose zwei Nebenrollen in meinem Roman.   Jetzt ist es raus. Wer also schon immer mal in einem düsteren Sci-Fi-Horror-Roman mitspielen wollte, hat jetzt die Gelegenheit dazu. Die Teilnahmebedingungen findet ihr auf meinem Patreon-Profil, grundlegende Voraussetzung für die Teilnahme ist nämlich, dass ihr Patrons werdet. Ab einer Unterstützung von 1€ im Monat (das sind läppische 12€ im Jahr!) kommt ihr mit in den Lostopf. Viel wichtiger allerdings: mit einer Unterstützung helft ihr mir dabei, meine Schreiberei weiterführen zu können. Die finanzielle Dimension ist eine, die emotionale eine ganz andere. Wie großartig wäre es denn, hätte ich in ein paar Jahren 3000 Unterstützer*innen, die mir je einen Euro im Monat zukommen lassen? Davon könnte ich leben, so dass ich alle Zeit der Welt zum Schreiben hätte. Patrons bekämen dann …

treppenstufen in der dunkelheit

Ich bin jetzt bei Patreon – Crowdfunding-Experiment

Träume und anderer Wahnsinn Vom Schreiben irgendwann leben zu können – wenngleich sicher nicht in Saus und Braus – das ist in der Tat ein Traum. Auch meiner. Doch wie das mit Träumen so ist, zunächst sind sie nichts weiter als die Manifestation von Sehnsüchten, Wünschen und dem unbewussten „irgendwie-nicht-zufrieden-sein“ mit dem, was man hat. Nun könnte ich, wie viele Self-Publisher es tun, darauf setzen, möglichst viel zu schreiben, viel zu veröffentlichen und zu hoffen, dass die Masse allein irgendwann genügend Verkäufe generiert, um davon leben zu können. Ja, könnte ich. Dann würde ich aber einer von denen werden, die ich jeden Tag in Self-Publisher-Gruppen in Facebook sehe – einer von denen, die sich beschweren, warum niemand ihre Bücher kauft, warum das böse Amazon dies oder das (nicht) tut, warum die Leserschaft so undankbar ist – einer von denen also, die andere für den eigenen Misserfolg verantwortlich machen. Ist eher nichts für mich. Ich versuche stattdessen, einen anderen Weg zu gehen. Unter anderem deshalb habe ich Ende letzten Jahres ein Profil bei Patreon angelegt. Dort …