Alle Artikel mit dem Schlagwort: roman

Eine Frage des Preises. Oder der Qualität?

Gerade habe ich mal wieder einen Post in einer der Self-Publisher-Gruppen in diesem „Facebook“ gelesen, in dem es darum ging, welchen Preis man z.B. für ein 500-Seiten starkes Buch verlangen sollte. Eine Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Der Roman, an dem ich arbeite, wird wahrscheinlich mindestens diesen Umfang haben, ich möchte ihn zwar in einem Verlag veröffentlichen, aber die Diskussion ist quasi dieselbe. Muss ein Buch billig sein, um gekauft zu werden? Oder reicht Qualität? Was sind Leser*innen bereit, für ein gutes Buch auszugeben. Amazon hat bereits vor einer ganzen Weile eine Flatrate eingeführt, genannt „Kindle Unlimited“, bei der man für 9,99 € monatlich alle Bücher lesen kann, die am Programm teilnehmen. „Kindle Unlimited“ ist quasi das Spotify der Schriftstellerei, mit allen Vor- und (aus meiner Sicht) auch Nachteilen. Natürlich hätte ich damit die Chance, auch meine e-Books (denn natürlich gilt das Programm nur für e-Books) ins Flatrate-Programm aufnehmen zu lassen. Doch will ich das? Abseits dieser Flatrate-Idee, die grundsätzlich vielleicht ein zukunftsträchtiges Modell ist (immerhin kaufe auch ich nur noch …

Endstation einer U-Bahn in Berlin

Also los, 2016. Packen wir’s an!

Frohes Neues erst mal! Das neue Jahr ist noch frisch, gerade mal ein paar Stunden ist es alt, als ich diese Zeilen schreibe. Natürlich könnte ich jetzt seitenlang von guten Vorsätzen und dergleichen anfangen, von Dingen, die ich mir nur deswegen jedes Jahr auf’s neue vornehmen, weil ich sie ohnehin nicht so ernst nehme, wie ich vielleicht denke. Das erspare ich euch an dieser Stelle. Vielmehr soll das hier ein Fahrplan sein, der skizziert, wohin ich mich als Schriftsteller in 2016 bewegen werden. Das Artikelbild zeigt eine Endstation (Berlin, U-Bahnhof Innsbrucker Platz) und soll natürlich auf gleichnamige Geschichte anspielen, die Anfang 2016 veröffentlicht wird und bei der ich hoffe, dass sie ähnlich gut einschlagen wird, wie „23b“ es zuvor vermochte. Noch eine Nominierung für den Vincent Preis wäre schon sehr, sehr schön. Lesungen Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, startet mein 2016 gleich mit zwei Lesungen. Diesen sollen viele weitere folgen, ich werde in 2016 an verschiedenen Orten innerhalb Berlins, gern auch anderswo, lesen, meine Kurzgeschichten zum Besten geben, Werbung für mich machen und versuchen, einen gewissen …