Veröffentlichungen

„Zwielicht 10“ (Horror, 2017)
von mir enthalten: „Isabelle“

Cover Zwielicht-Single, enthält "Isabelle" und "Endstation" von Sascha Dinse„Isabelle“ sollte eigentlich schon lange zuende geschrieben und veröffentlicht sein, doch wie das immer so ist, kamen Dinge dazwischen.

Nun, pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum der Zwielicht-Anthologie, wird sie dort erscheinen. Ich hoffe, dass ich an meine Erfolge mit „23b“ und „Endstation“ anknüpfen kann, beide Geschichten wurden ja sehr positiv aufgenommen. Ich glaube, mit „Isabelle“ eine weitere gute Geschichte verfasst zu haben und freue mich sehr, Teil der Jubiläumsausgabe von Zwielicht sein zu dürfen. Wie immer sehr persönlich, vielleicht noch abgründiger als „Endstation“ und ganz sicher die blutigste Geschichte, die ich bislang geschrieben habe.


Zwielicht-Single 1 (2017, begrenzte Auflage)
von mir enthalten: „Isabelle“ und „Endstation“

Cover Zwielicht-Single, enthält "Isabelle" und "Endstation" von Sascha DinseAls kleinen Vorgeschmack auf die Zwielicht-Jubiläumsausgabe und anlässlich meiner Lesung auf dem WGT 2017 erscheint eine Single-Auskopplung, die als A-Seite meine „Isabelle“ enthält, während sich auf der B-Seite meine „Endstation“ befindet.

Die Single wird nur für einen begrenzten Zeitraum erhältlich sein und ist bei Amazon als Printausgabe erhältlich. Später im Jahr erscheint dann „Zwielicht 10“, das ebenfalls meine „Isabelle“ enthalten wird.

Noch später im Jahr (seufz!) wird meine eigene Geschichtensammlung erscheinen, die dann voraussichtlich 13 Geschichten aus meiner Feder enthalten wird.


geplant (steht also noch nicht fest): „Ex inferis“ (Horror, in einer Anthologie 2017)

Für eine Anthologie rund um die „Bilder einer Ausstellung“, für die sowohl Autoren als auch Grafiker gewonnen wurden, werde ich eine Geschichte mit dem Titel „Ex inferis“ beisteuern, die inhatlich Bezug nimmt auf die Pariser Katakomben (dazu gibt’s eben im Zyklus ein entsprechendes Musikstück und ein Bild). Wie üblich garniert mit allerlei unerwarteten Wendungen, einem überraschenden (und gemeinen) Ende, wird „Ex inferis“ hoffentlich Anfang/Mitte 2017 erscheinen.


„Inspiration“ (Anthologie 2017)
von mir enthalten: „Alioth“

Wie das Leben so spielt, lerne ich manchmal wirklich spannende und kompetente Menschen kennen. Manchmal. So wie eine Lektorin, mit der ich bereits für die Veröffentlichung von „Endstation“ in der Zwielicht-Anthologie zusammengearbeitet habe. Wir verstanden uns auf Anhieb und so kam es dann, dass sie mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, eine Geschichte zu einer Anthologie beizusteuern, die eigentlich eher ein Bildband mit Geschichten dazu ist. Jeder Autor konnte sich ein Bild eines Digitalkünstlers aussuchen und inspiriert davon eine Geschichte verfassen.

Meine Wahl fiel (natürlich!) auch ein eher nachdenkliches Motiv, zu dem ich dann auch sofort eine Assoziation hatte. Die Idee zu „Alioth“ war geboren. Science-Fiction der wie üblich nicht allzu vordergründigen Sorte mit allerlei verwirrenden Elementen, wie sich das gehört und einem doch recht bösen Twist am Ende. Ich freue mich sehr darauf!

Cover und Link folgen, sobald verfügbar.


„Wasserstoffbrennen“ (Sci-fi-Anthologie, Amrûn-Verlag, 2o16)
von mir enthalten: „Susan“

Neben dem Horror-Genre ist Science-fiction die zweite Richtung, in die sich meine schriftstellerischen Gedanken winden. Und wer sagt überhaupt, dass Sci-fi und Horror keine enge Bindung eingehen können? In „Susan“ ereignen sich merkwürdige, unheimliche Dinge, die sich erst nach und nach als das herausstellen, was sie wirklich sind.

„Susan“ ist bisher unveröffentlicht und ich feiere damit meine Premiere beim Amrûn-Verlag. Wenn das nicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft wird, dann weiß ich auch nicht.

Cover und Link folgen, sobald die Anthologie erschienen ist.


„Zwielicht 8“ (Anthologie)
von mir enthalten: „Endstation“

Cover der Anthologie "Zwielicht 8", enthält von Sascha Dinse "Endstation"Öffentliche Verkehrsmittel spielen in meinen Geschichten oft eine tragende Rolle. Das liegt nicht nur daran, dass es oft um das Leben in einer Großstadt geht, sondern weil sich die Metapher der Endstation einfach sehr gut eignet, um das Ende eines Weges darzustellen. Aber gut, so simpel gestrickt ist „Endstation“ beileibe nicht, eher ziemlich schräg. Blut, Überraschungen und jede Menge Kleinigkeiten machen aus der Geschichte ein schräg-gruseliges Festmahl für alle, die bei Horrorgeschichten gern auch mal mitdenken.

„Endstation“ ist bisher unveröffentlicht und ist mein zweiter Beitrag in der „Zwielicht“-Reihe. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es wieder zu einer Nominierung zum Vincent-Preis.

Man wird ja noch träumen dürfen 🙂


„Zwielicht Classic 8“ (Anthologie, Hrsg. Michael Schmidt)
von mir enthalten: „Das Alison-Szenario“

cover_zwielicht_classic_8Meine doppelbödige Sci-fi-Geschichte „Das Alison-Szenario“ um künstliche Intelligenz, die Ambivalenz von Perfektion und Wahnsinn und (un)menschliche Abgründe, hat es zu einer weiteren Veröffentlichung gebracht. Ich freue mich sehr, dass ich ein weiteres Mal in der „Zwielicht Classic“-Reihe veröffentlicht werde. Nach „Jahrestag“ in Zwielicht Classic 6 bin ich hier nun ein erneut am Start.

Ich freue mich.


„Weltentor 2014“ (Anthologie im NOEL-Verlag)
von mir enthalten: „Ein neuer Morgen“

cover weltentor 2014 fantasy

Nach Horror und Sci-fi hat nun auch eine eher Fantasy-lastige Geschichte das Rennen gemacht. Das Setting ist ein ganz klein wenig steampunkig angehaucht, durchmischt mit etwas Magie und natürlich fließt auch ein wenig Blut. Wenn ich „Fantasy“ sage, dann vermutet wohl auch niemand, dass es dabei um auf Regenbögen tanzende Einhörner geht. Falls doch, mache ich irgendwas falsch.

Vielleicht gibt es ja bald auch schon ein Wiedersehen mit Jial und Inna … wer kann das schon so genau wissen?


„Zwielicht 5“ (Anthologie)
von mir enthalten: „23b“

Cover Zwielicht 5

Die düster-surreale Geschichte „23b“ hat den Schritt zur Veröffentlichung geschafft und ich freue mich darüber wirklich außerordentlich. Irgendwann Ende 2014 soll eine neue Ausgabe der „Zwielicht“-Anthologie bei Saphir im Stahl erscheinen und „23b“ wird enthalten sein. Yay!

Für mich ist „23b“ der Schritt hin zu komplexeren, noch düsteren Geschichten. „Fegefeuer“ ist ja auch schon recht finster von der Grundstimmung, gleichzeitig aber viel linearer als „23b“. Es bleibt also spannend und ich hoffe, die Hirnwindungen meiner Leser auch zukünftig anständig verknoten zu können.


„Zwielicht Classic 6“ (Anthologie, Hrsg. Michael Schmidt)
von mir enthalten: „Jahrestag“

cover_zwielicht6

„Jahrestag“ ist für mich, was „See you in hell“ für Suicide Commando ist: ein unerwarteter Erfolg. Nicht dass ich mir beim Schreiben keine Mühe gegeben hätte, aber „Jahrestag“ ist eher die ruhige, sanfte und fast gar nicht psychomäßige Version meiner Geschichten. Und dennoch: die Geschichte um Mel, Kürbisse und Halloween scheint beliebt zu sein. Immerhin hat sie es gerade zu ihrer dritten Veröffentlichung geschafft.

Ich freue mich.

Sehr sogar.


Beyond Affinity Verlag „Das kosmische Spiel“ (Sci-fi-Anthologie)
von mir enthalten: „Das Alison-Szenario“

das_kosmische_spiel

„Das Alison-Szenario“ ist meine Hommage an Serien wie „The Outer Limits“. Ein Kammerspiel zwischen zwei Personen auf einem Geisterschiff. Zunächst ist unklar, was dort geschehen ist und selbstverständlich sind die Dinge nicht so, wie sie eingangs scheinen …

Ich freue mich sehr, dass es diese Geschichte, die nach „Funken“ die zweite ist, die ich geschrieben habe, nun auch zu einer Veröffentlichung gebracht hat. Science-fiction wird immer ein Teil meines schriftstellerischen Schaffens sein, schließlich bin ich mit Star Trek, Star Wars, The Outer Limits und anderen Filmen/Serien aufgewachsen.


HALLER-Horrorgeschichten (Anthologie in zwei Bänden)
von mir enthalten: „Funken“, „Fegefeuer“ und „Jahrestag“

blutmond cover

schatten des grauens cover

„Fegefeuer“ ist eine der Geschichten, die ich nicht speziell für eine Ausschreibung geschrieben habe. Thematisch deutlich düsterer, wesentlich blutiger und abgründiger als „Funken“ oder „Jahrestag“ stellt „Fegefeuer“ als Psycho-Horror-Geschichte ein Beispiel für das dar, was demnächst von mir zu erwarten ist. Die zweibändige Anthologie führt den Leser mit insgesamt mehr als 50 Geschichten auf mehr als 400 Seiten durch beinahe alle Spielarten des Grusels und Horrors. Ich freue mich sehr, dass ich Teil davon sein darf.

Für „Fegefeuer“ ist es die Premiere, im „Schatten des Grauens“ (Band 2 der Anthologie) wird diese Geschichte zum ersten Mal veröffentlicht. Freund*innen des gepflegten Psycho-Schocks sollten da absolut auf ihre Kosten kommen.

Zum Kaufen beider Bücher einfach auf die Covermotive klicke, führt direkt zu Amazon.


HALLER 9 „Halloween“ (Anthologie)
Literaturzeitschrift – Off-Texte und Bilder
ISSN 1869-4624
http://www.literaturzeitschrift-haller.de/

von mir enthalten: „Jahrestag“ Kurzgeschichte (Horror)

„Jahrestag“ wurde von mir speziell für die Halloween-Ausschreibung der HALLER-Literaturzeitschrift verfasst. Der Grusel/Splatter-Faktor ist gering, es ist eher eine nette und nur ein bißchen gemeine Geschichte darüber, welche Bedeutung Halloween für Menschen (?) haben kann, deren Leben eng mit diesem Tag verbunden ist. Eine Prise makaber Humor, etwas Blut und eine Sichtweise aus der typischen Ich-Perspektive machen „Jahrestag“ zu einer Geschichte, mit der auch Leser ihren Spaß haben können, die keine beinharten Psycho-Horror-Fans sind.


Chaotic Revelry Verlag „Oberhorror“ (Anthologie)
ISBN: 978-3-9815811-2-6
http://www.cr-verlag.de/oberhorror.html

von mir enthalten: „Funken“, Kurzgeschichte (Horror)

„Funken“ ist die erste meiner Geschichten, die es zu einer Veröffentlichung gebracht hat. Begonnen im Frühjahr 2013 als mein erster Beitrag an einem Schreibwettbewerb überhaupt, hat mir die Veröffentlichung einen starken Motivationsschub verliehen. Inhaltlich ist „Funken“ eine zweiteilige Geschichte. Nach der Schilderung mysteriöser Vorfälle in einem Mietshaus, die sich langsam in eine kleine Apokalypse steigern, wechselt die Perspektive und es wird … persönlich. Zwar verzichtet „Funken“ auf allzu derbe Einlagen, ist aber dennoch um einiges gemeiner als „Jahrestag“. Für Freunde des psychologischen Horrors sicher ein Empfehlung.


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6 Kommentare

  1. Pingback: Faszination Horror | Aus finstrem Traum

  2. Pingback: Rückblick 2014 | Aus finstrem Traum

  3. Wow, ganz schön umfangreich dein Werk bis jetzt. Auch ich bin absoluter SF und Fantasy Fan. Zur Zeit stehe ich total auf Dr. Who, allerdings gefällt mir David Tennant am Besten, habe aber noch nicht den aktuellen Doctor gesehen, bin sehr gespannt. Und gespannt bin ich auf deine Geschichten…

    • Sascha Dinse sagt

      Hi Claudi, aus meiner Sicht schreibe ich gar nicht so viel, zumindest weit weniger, als ich will ^^ In 2015 wird es auf jeden Fall sehr viel mehr werden, jetzt habe ich endlich wieder den Kopf frei nach allerlei Stress im letzten Jahr.

      Ich mag Matt Smith am liebsten, danach Tennant. Mit Capaldi (12) werde ich einfach nicht warm, der ist mir viel zu ernst und verbissen. Naja, wirste ja selbst sehen, wenn Du Dir die achte Staffel anschaust 🙂

      • Hi Sascha, ich wäre froh, wenn ich schon mal soweit wäre wie du. Aber außer jeder Menge Ideen im Kopf und nicht auf dem Papier, habe ich es noch nicht zu viel gebracht, bis auf ein paar veröffentliche Gedichte. Ich bin gespannt, wie es mit dir weitergeht.
        P.S. David ist besser! Er ist brillant! Hast du das von Leonard Nimoy gehört? Ich bin praktisch mit ihm aufgewachsen und ein Stück Kindheit ist mit ihm gestorben. Ich bin sehr traurig.

        • Sascha Dinse sagt

          Hi Claudi, ich hab an Ausschreibungen zu Kurzgeschichten teilgenommen und dadurch meine ersten Veröffentlichungen geschafft. Mach das doch einfach. Mal Google befragen, was da so ansteht und dann einfach was einsenden.

          Haha, ja, das ist wohl der ewige Streit unter den Whovians, welcher Doctor jetzt der beste ist ^^ Ich finde Tennant auch Spitze, aber mag halt Matts tollpatschige Art lieber. Und ganz ehrlich, Amy Pond ist für mich natürlich auch ein Grund, eher Staffel 5-7 zu schauen als die früheren 😛 Obwohl ich Clara und Rose auch sehr mag. Mit Donna und Martha hingegen bin ich nie so richtig warm geworden.

          Ja, schade, dass Mr. Spock schon von uns gegangen ist. Aber irgendwann sterben wir alle. Logisch, oder? Für ’nen Vulkanier also einfach ein Teil der Existenz 😛

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