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Aktueller Stand Kurzgeschichten, Anfang 2015

Sascha Dinse, SchriftstellerNachdem mein Projekt „Eigenes e-Book zu Weihnachten 2014“ kläglich gescheitert ist (was zum Teil an mir und zum anderen Teil an … widrigen Umständen lag), ändere ich kurzerhand dessen Titel in „Eigenes e-Book irgendwann in 2015“. Done!

Und um schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das zu geben, was da kommen wird, hier eine Liste der derzeit fertigen und gaaaaaanz fest eingeplanten noch zu schreibenden Dinge für meine erste Kurzgeschichtensammlung.

Bereits fertige Geschichten

„23b“ – Zu dieser Geschichte habe ich sehr viel sehr gutes Feedback erhalten, kann also nicht so schlecht sein. Inhaltlich reichlich surreal und bewusst interpretationsbedürftig, einige leicht eklige Szenen.

„Susan“ – Bisher unveröffentlicht, nur ein handverlesener (muhaha!) Kreis an Personen hat „Susan“ bereits lesen dürfen. Eine meiner besten Arbeiten, wie ich finde. Enorm, was das ausmacht, wenn man die richtige Inspirationsquelle findet ^^

„Fegefeuer“ – Düster, metaphernlastig und mit hohem Gewaltanteil. Dabei ist „Fegefeuer“ aber geradliniger inszeniert als z.B. „23b“, was nicht heißt, dass man den Kopf dabei ausschalten sollte.

„Das Alison-Szenario“ – Künstliche Intelligenz. Eine tolle Sache. Naja, vielleicht nicht immer. Diese Geschichte entfaltet sich langsam, dafür aber dann in mehreren Ebenen. Für Sci-fi-Freund*innen definitiv eine Empfehlung.

„Ein neuer Morgen“ – Zur Abwechslung mal Fantasy. Wie üblich mit ein wenig Düsternis abgeschmeckt, hier und da fließt auch etwas Blut.

„Jahrestag“ – Ursprünglich für eine Ausschreibung zum Thema „Halloween“ geschrieben, spielt „Jahrestag“ eben genau an diesem Datum. Kürbisse, scharfe Messer, Cheerleaderinnen … was kann da schon schiefgehen?

„Funken“ – Die mit Abstand kürzeste Geschichte im Reigen. Ich weiche hier anfangs sogar vom normalen Erzählschema ab. Verrückt. Eher ein kleiner gruseliger Snack für zwischendurch.

Was ist gerade in Arbeit?

„Endstation“ – Öffentliche Verkehrsmittel, allen voran die U-Bahn, spielen in meinen Geschichten oft eine zentrale Rolle. Ich bin Großstädter, was soll ich sagen. So auch in „Endstation“, wobei der Titel natürlich eher eine metaphorische Bedeutung hat. Ein wenig Philosophie findet sich übrigens auch.

„Isabelle“ – Eine Geschichte, die erst nach und nach preisgibt, worum es eigentlich geht. So soll das sein. Mehrschichtig, natürlich mit Twist, wie sich das gehört.

„Risse“ – Ein wissenschaftliches Experiment besiegelt das Ende der Menschheit. Wie konnte es soweit kommen? Gibt es einen Weg, die Vernichtung der Welt noch aufzuhalten? Oder läuft hier eigentlich etwas ganz anderes?

„Aranea“ – Es gibt nur wenige Tierarten, die Abscheu und Ekel in mir auslösen. Spinnen gehören definitiv dazu. Daher lag kaum etwas näher, als auch mal eine verworrenen und gemeinen Plot um die achtbeinigen Biester zu spinnen. Haha, spinnen. Spitzenwitz.

„Blaues Feuer“ – Was wäre, wenn das, woran wir uns erinnern, so nie geschehen wäre? Wenn der Schlüssel zu unserer Vergangenheit irgendwo tief in uns vergraben läge?

Was ist noch geplant?

„Scherben“ – Das wird eine sehr persönliche Horrorgeschichte, mehr verrate ich nicht.

„Hollowbrook“ – Hier begann alles wie so oft mit einer Idee und plötzlich war da ein Plot. Surrealer als „23b“ auf jeden Fall und weitaus verstörender.

„Die Waterson-Konfiguration“ – Nach alle dem Horror wird’s mal wieder etwas Sci-fi-lastiger. Ewiges Leben. Klingt gut, oder? Aber die Sache hat selbstverständlich einen gewaltigen Haken.

„Paragon“ – Schlimme Ereignisse verhindern zu können, bevor sie geschehen, das scheint eine sinnvolle und gute Sache. Doch wie alle guten Dinge, lässt sich auch dieses für böse Zwecke einsetzen.

„Monolith“ – Eine unerschöpfliche Energiequelle, die alle Probleme der Menschheit lösen könnte. Oder die Welt für immer ins Chaos stürzen wird. Es liegt bei uns.

Je nachdem, wie ich in 2015 mit dem Schreiben voran komme, wird’s vielleicht sogar noch mehr Geschichten geben …

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2 Kommentare

  1. Whow, das klingt nicht nur nach jeder Menge Arbeit sondern auch nach vielen richtig guten und interessanten Ideen! Ich freue mich schon darauf, zu erfahren, wie und mit welchen Texten es voran geht!

    LG
    Martina

    • Sascha Dinse sagt

      Hallo Martina,
      vielen Dank für Deinen Kommentar 🙂 In der Tat habe ich mir einiges vorgenommen für 2015. Aber von nichts kommt nichts, wie man so schön sagt. Und letztlich ist das Schreiben für mich kreativer Stressabbau.

      Grüße, Sascha

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