gedichte
Schreibe einen Kommentar

An einem Wintermorgen

An einem Wintermorgen

berührtest meine warme haut
schon oft an jenem tage
hast mich gefangen
mit anmut und glanz
jeder deiner gedanken
einem sanften blicke gleich
lässt mich neu erwachen
wie kühler hauch
von deinem mund
mit jedem kristallnen stern
ziehst tiefer du mich in deinen bann
so unbeschreiblich schön
dass ich ewig bleiben will
und dennoch weiß dass deine pracht
den tod mir bringt
langsam schwindet meine wärme
in deiner umarmung
doch nichts wünsche ich mir mehr
zu kalt bin ich schon als dass ich bleiben könnte
du bist der schnee der auf mich fällt
du bist was mich schwinden lässt
du bist mein lächeln an einem wintermorgen

Crennas

Unterstütze mich auf Patreon! Danke 🙂
Kategorie: gedichte

von

sascha dinse. berlin. horror. science-fiction. kurze geschichten. lange geschichten. immer düster. immer mit doppeltem boden. manchmal mehr böden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.