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Musikalische Inspiration beim Schreiben

Gerade arbeite ich an „Scherben“, einer sehr persönlichen und selbst für meine Verhältnisse trostlosen und gemeinen Horrorgeschichte. Um in die richtige Stimmung kommen, läuft daher auch entsprechend düstere Musik.

Fangen wir an mit einem absoluten Klassiker. „Necrophilia“ von Suicide Commando.

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Und weiter geht’s mit „Hypoxia“ von Velvet Acid Christ, auch sehr finster. Ich liebe diese Stücke von VAC.

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Wenn’s mal nicht ganz so düster sein muss, dann gern auch Orphx, hier z.B. mit „What will burn“. Das könnte ich auch gut beim Sci-fi-Schreiben hören.

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Ansonsten höre ich viel Cell und AES Dana und sowas, eher die ruhige Fraktion. Hier mal „Risky Nap Under Blue Tree“ von Cell, das ist wirklich sehr schön. Weite Teile von „23b“ sind dazu entstanden.

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Und zum Abschluss unserer kleinen musikalischen Rundreise noch was von AES Dana, nämlich „Horizontal Rain“, auch sehr nett.

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Kategorie: inspiration, musik

von

sascha dinse. berlin. horror. science-fiction. kurze geschichten. lange geschichten. immer düster. immer mit doppeltem boden. manchmal mehr böden.

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  1. Pingback: Aber nun zu etwas völlig anderem ... Musik. - Aus finstrem Traum

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