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„Endstation“ erscheint in „Zwielicht 8“

Kurz vor Jahresende habe ich noch mal Grund, mich durchaus ein wenig zu freuen. Gerade heute morgen kam Feedback vom Verleger, dass „Endstation“, eine wie üblich düster-verzwickte Horrorgeschichte aus meiner Feder, Anfang 2016 im Rahmen der Anthologie „Zwielicht 8“ erscheinen wird. Bereits „23b“ hat es seinerzeit in eine der Zwielicht-Anthologien geschafft, was mir dann auch gleich eine Nominierung für den Vincent-Preis eingebracht hat. Wollen wir doch mal schauen, ob das mit „Endstation“ auch klappt. Das Zeug dazu hätte die Geschichte allemal, ich selbst finde sie um einige Ecken anspruchsvoller als „23b“. Ohne spoilern zu wollen, finden sich in „Endstation“ neben den obligatorischen „Oh, wait … „-Elementen, ein bisschen Blut und durchaus gruseligen Vorkommnissen philosophische Ideen wieder, die ich oft als Motive verwende. Um die Geschichte vollends zu verstehen und den Grundgedanken komplett aufnehmen zu können, kann es nicht schaden, sich zumindest einführend mit Sartres Existenzialismus auseinanderzusetzen. Es muss ja nicht gleich „Das Sein und das Nichts“ sein … Und natürlich findet sich die eine oder andere Anspielung auf Filme oder Spiele wieder, die mal mehr, mal …

„Das Alison-Szenario“ jetzt bei Amazon als e-book erhältlich!

Es ist soweit, ich habe mich an Kindle Desktop Publishing herangewagt und eine meiner Geschichten dort eingestellt. „Das Alison-Szenario“ eine Science-fiction Kurzgeschichte rund um künstliche Intelligenz und Wahnsinn, steht ab sofort für 0,99 € zum Download bereit. Klick auf’s Bild führt direkt dorthin … „Das Alison-Szenario“ ist ein Kammerspiel zwischen zwei handelnden Figuren. Natürlich, wie sollte es anders sein bei einer Geschichte aus meiner Feder, sind die Dinge nicht so, wie sie anfangs scheinen. Twists, erschütternde Erkenntnisse und ein Ende, das durchaus zum Nachdenken anregen könnte – all das und mehr findet sich in „Das Alison-Szenario“. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kritik und Bewertungen meiner Veröffentlichung bei Amazon. Eventuell folgen noch ein paar andere meiner Geschichten als e-books, Ende des Jahres möchte ich eine Sammlung einiger Geschichten veröffentlichen, bin aber noch nicht sicher, ob ich das als Selfpublisher oder über einen Verlag mache. Und, ohne spoilern zu wollen, das Lesen meiner Kurzgeschichten ist eine ganz hervorragende Art, sich auf meinen ersten Roman vorzubereiten. Dieser wird nämlich eine ganze Reihe von Reminiszenzen enthalten … man darf …

Aktueller Stand Kurzgeschichten, Anfang 2015

Nachdem mein Projekt „Eigenes e-Book zu Weihnachten 2014“ kläglich gescheitert ist (was zum Teil an mir und zum anderen Teil an … widrigen Umständen lag), ändere ich kurzerhand dessen Titel in „Eigenes e-Book irgendwann in 2015“. Done! Und um schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das zu geben, was da kommen wird, hier eine Liste der derzeit fertigen und gaaaaaanz fest eingeplanten noch zu schreibenden Dinge für meine erste Kurzgeschichtensammlung. Bereits fertige Geschichten „23b“ – Zu dieser Geschichte habe ich sehr viel sehr gutes Feedback erhalten, kann also nicht so schlecht sein. Inhaltlich reichlich surreal und bewusst interpretationsbedürftig, einige leicht eklige Szenen. „Susan“ – Bisher unveröffentlicht, nur ein handverlesener (muhaha!) Kreis an Personen hat „Susan“ bereits lesen dürfen. Eine meiner besten Arbeiten, wie ich finde. Enorm, was das ausmacht, wenn man die richtige Inspirationsquelle findet ^^ „Fegefeuer“ – Düster, metaphernlastig und mit hohem Gewaltanteil. Dabei ist „Fegefeuer“ aber geradliniger inszeniert als z.B. „23b“, was nicht heißt, dass man den Kopf dabei ausschalten sollte. „Das Alison-Szenario“ – Künstliche Intelligenz. Eine tolle Sache. Naja, vielleicht nicht immer. …

Rückblick 2014

2014 war für mich (aus rein schriftstellerischer Sicht) ein außerordentlich gutes und erfolgreiches Jahr. Privat war es eher eine ziemliche Katastrophe (aber mit einigen Lichtblicken), aber hey, man kann manchmal wohl tatsächlich nicht alles haben … In 2013 wurden „Funken“ und „Jahrestag“ erstmals veröffentlicht, die ersten beiden Kurzgeschichten, die ich bei Ausschreibungen eingereicht hatte. Keine schlechte Ausbeute also. Motiviert dadurch suchte ich nach weiteren Möglichkeiten, meine Geschichten unter’s Volk zu bringen. Wie Michael Schmidt im Interview mit mir treffend feststellte, habe ich bisher nur eine Handvoll Geschichten veröffentlicht (hier nachzulesen), was aber ganz und gar nicht an fehlenden Ideen liegt, sondern einzig und allein zeitliche Gründe hat. Zwar versuche ich, mir Zeitfenster für’s Schreiben zu schaffen, doch leider lassen sich Inspiration und die nötige Stimmung nicht erzwingen. Nicht zuletzt die guten Kritiken zu „23b“ haben mich aber weiter angestachelt, in 2015 mal etwas konsequenter schriftstellerisch tätig zu werden. So schmerzhaft die privaten Veränderungen in 2014 auch gewesen sein mögen, sie liefern neben allerlei Inspiration für böse Horrorgeschichten auch eines: eine Perspektive für eine persönliche Neuausrichtung. …

Yay, mein erstes Interview!

Na hoppla, das kam dann doch überraschend und schnell. Kaum ist „23b“ in der „Zwielicht V“-Anthologie veröffentlicht worden, kommt auch schon eine Anfrage zu einem Autoreninterview vom Herausgeber. Den kompletten Text gibt’s auf dem Blog von Michael Schmidt, dem Herausgeber der Zwielicht-Reihe, zu lesen. Nach einigem positiven Feedback zu „23b“ nun auch noch ein Interview. Cool. Plötzlich soll ich mich den Lesern persönlich vorstellen, über meine Geschichten reden und darf auch ein wenig Werbung für meine schriftstellerischen Aktivitäten machen. Und das, obwohl das Schreiben bei mir gerade (leider!) nur geringen Stellenwert hat, da ich einfach kaum dazu komme. Wenn das keine Motivation ist, in 2015 auf jeden Fall mehr zu schreiben und zu veröffentlichen, was? Hier ein Auszug aus dem Interview: Michael Schmidt: Welche Geschichten stehen vor der Veröffentlichung und worum geht es da? Sascha Dinse: Oh, das ist eine gemeine Frage. Ich habe den Kopf voller Ideen, einiges ist als Entwurf auch schon fertig, aber, ach!, es fehlt gerade die Zeit. Was demnächst an Kurzgeschichten fertig wird und dann auf die eine oder andere …

DKZV? Nein, danke!

Jeder Autor kennt das: Man hat da was zu (digitalem) Papier gebracht und möchte es veröffentlichen. Klar, auf dem eigene Blog oder über Dienste wie issuu geht das natürlich, die Reichweite ist aber bescheiden und mit einem richtigen Buch hat das nichts viel zu tun. Self-Publishing käme infrage, aber dazu muss man sich mit der Materie schon eingehender beschäftigen, sich mit Vor- und Nachteilen auseinander setzen und so weiter. An Ausschreibungen teilnehmen kann funktionieren (ich bin da ein gutes Beispiel), so gelangt man zu ersten Veröffentlichungen, zumindest im Bereich Kurzgeschichten. Allerdings nimmt man hier teilweise Wartezeiten bis zu mehreren Monaten in Kauf, von einer schnellen Veröffentlichung keine Spur. Ein Romanmanuskript direkt an einen etablierten Verlag zu schicken zeugt zwar von Selbstbewusstsein, ist aber für unbekannte Autoren eher aussichtslos. Was also tun? Es gibt jede Menge Verlage, die sich bereiterklären, Newcomer-Autor*innen unter die Arme zu greifen … aber die Sache hat oft einen Haken. Allzu schnell läuft man Gefahr, auf einen sogenannten „Druckkostenzuschuss-Verlag“ hereinzufallen. Das sind Verlage, die für die Produktion des eigenen Buches Geld vom …

Das ist der Plan: ein eigenes e-book zu Weihnachten!

Endlich nimmt mein Plan etwas Gestalt an. Nach einigen Veröffentlichungen diverser Geschichten in 2013 und 2014 möchte ich Ende 2014 ein eigenes e-book mit einer Sammlung meiner Geschichten herausbringen. Soweit die Theorie. Eine Layouterin habe ich schon, sollte alles technisch auch kein Hexenwerk sein. Allerdings – und das ist wohl der Kernpunkt – muss ich einfach noch mehr schreiben. Simple as that. Welche Geschichten sind fertig? Fegefeuer Das Alison-Szenario Funken Jahrestag 23b Ein neuer Morgen (steckt gerade in einer Ausschreibung) Aranea (steckt gerade in einer Ausschreibung) Welche sind gerade in Arbeit? Isabelle Risse Blaues Feuer Das Tor von Iska Welche sollen unbedingt noch fertig werden? Hollowbrook Scherben Endstation Nice to have? Asche Maple Street 426 Paragon Das wären, abzgl. der nice-to-haves, 14 Geschichten. Ein guter Schnitt (haha) wie ich finde. So eine selbstverlegte Sammlung wird ja auch nur so in Richtung 3,99 € kosten, Umfang dürfte geschätzt bei knapp 300 Seiten liegen. Also, dann ran ans Werk.

„23b“ wird veröffentlicht!

Sehr schön, die nächste Veröffentlichung steht in den Startlöchern. Meine düster-surreale Geschichte „23b“ wird irgendwann im Herbst/Winter 2014 im Rahmen der „Zwielicht 5“-Anthologie des Saphir im Stahl-Verlags erscheinen. Gerade habe ich das Lektorat erhalten und muss sagen, dass es wirklich viel Spaß macht, wenn man mitbekommt, dass der Lektor nicht nur nach Fehlern sucht, sondern auch die Geschichte verstehen möchte. Zugegeben, bei „23b“ ist das nicht ganz einfach, da ich sie mit voller Absicht so aufgebaut habe, dass jeder Leser seine eigene Interpretation dazu finden muss. Alle Hintergründe zu erklären würde hier zu viel vom mystisch-bizarren Hintergrund und damit von der Atmosphäre zerstören. Finde ich. Positives Feedback zu meiner schriftstellerischen Arbeit baut mich enorm auf. Klar, jeder wird gern für seine Arbeit wertgeschätzt. Doch wenn es um kreatives Schaffen geht, um das zu-Papier-bringen der eigenen Gedanken, dann bedeutet mir ein „sehr intensive Geschichte, gefällt mir ausgesprochen gut“ (Feedback zu „23b“) noch bedeutend mehr. Und derart mental gestärkt wird nächste Woche nicht nur das Lektorat-Feedback umgesetzt, sondern gaaaaaanz bestimmt auch endlich an „Isabelle“ weiter gearbeitet. Und …

„Das Alison-Szenario“ wurde veröffentlicht!

Tadaa! Weiter geht es mit den Veröffentlichungen in 2014. Jetzt ist „Das Alison-Szenario“ an der Reihe. Die Sci-fi-Kurzgeschichte ist zwar schon seit längerem u.a. hier im Blog veröffentlicht, hat aber jetzt ihren Weg in eine Anthologie gefunden. „Das kosmische Spiel“ vom Beyond Affinity Verlag wurde gerade als e-Book veröffentlicht. Ich freue mich sehr, dass eine weitere meiner Geschichten es zu einer Veröffentlichung gebracht hat. „Das Alison-Szenario“ ist dabei im Vergleich zu den meisten anderen meiner Geschichten nur wenig horrorlastig, dafür ebenso gemein. Natürlich ist nichts so, wie es anfangs scheint, ein paar Twists und ein wenig schwarzer Humor führen durch ein Kammerspiel an Bord eines (fast) verlassenen Raumschiffs. Wie alle meine Geschichten ist auch diese im Präsens und aus der Perspektive der Hauptperson geschrieben. Eigener Stil und so. In Zukunft wird es neben den bösen Horrorgeschichten auch immer mal wieder Sci-fi-Ausflüge geben. Diese werden zwar auch düster ausfallen, aber einen anderen Ton anschlagen. Ob Survival-Horror à la „Dead Space“ und „Event Horizon“ oder eher was in Richtung „Serenity“ … man darf gespannt bleiben. Aktuell arbeite …

HALLER-Horror mit 3 (!) Geschichten von mir!

Und da ist sie, die nächste Veröffentlichung. Technisch gesehen sogar drei, denn in der gerade erschienen zweibändigen Horroranthologie sind insgesamt drei meiner Geschichten enthalten. „Blutmond“ enthält auf 224 Seiten neben meinem „Jahrestag“ noch mehr als 20 weitere gruselige Geschichten. Ich freue mich sehr darüber, dass „Jahrestag“ es nach der VÖ im Haller 9 (Halloween) noch ein weiteres Mal auf’s Papier geschafft hat. Zu Jahrestag und der ersten VÖ gibt es hier weitere Informationen. Ist im Vergleich zu den Sachen, an denen ich gerade arbeite ist „Jahrestag“ eher romantic-horror mit einem kleinen Spritzer Humor 🙂 aber es muss ja auch nicht immer die deftige Psycho-Splatter-Platte sein. Im zweiten Band „Schatten des Grauens“ sind von mir „Funken“ (zuvor schon einmal im Chaotic Revelry Verlag veröffentlicht) und (Trommelwirbel, weil Premiere!) „Fegefeuer“ enthalten. Während ersteres eine recht kurze Geschichte mit leicht gemeinem Ende ist, legt „Fegefeuer“ aus meiner Sicht die Messlatte für alles Kommende von mir fest. Ziemlich psycho, mit recht hohem Gewaltanteil und ein paar hässlichen Momenten hat „Fegefeuer“ offenbar überzeugt und ist so in „Schatten des Grauens“ …