Alle Artikel mit dem Schlagwort: kurzgeschichte

Preview: „Endstation“ (Horror-Kurzgeschichte)

Heute mal endlich wieder ein kleiner Schnipsel aus „Endstation“, einer etwas schrägen Horror-Geschichte, mit der ich nun vielleicht doch endlich mal fertig werde. Vielleicht. Es geht um Philosophie, wer also Blut und Gedärme erwartet, wird hiermit nicht glücklich ^^ Insgesamt ist „Endstation“ auch eher etwas zum Mitdenken und Interpretieren als das böse Splatter-Inferno. Damit habe ich’s nicht so, auch wenn sich sowas sicher viel schneller schreiben ließe … Ich arbeite schon sehr lange an dieser Geschichte, was mehrere Gründe hat. Zum einen war meine Leben in den letzten Monaten eine Achterbahnfahrt der ganz besonders magenumdrehenden Sorte, zum anderen ist der Plot doch sehr komplex und brillante Ideen wachsen leider nicht auf Bäumen. Das dauert auch bei mir manchmal, bis der Geistesblitz kommt. Mein Anspruch an meine Geschichten ist hoch, daher bastle ich eben so lange daran herum, bis ich es wirklich gut finde. Auch wenn das Monate dauert. Klar, mir ist bewusst, dass ich bei diesem Schreibtempo ewig brauche, um auch nur mal eine eigene Sammlung zusammenstellen zu können, aber das ist nunmal mein kreativer …

„Das Alison-Szenario“ jetzt bei Amazon als e-book erhältlich!

Es ist soweit, ich habe mich an Kindle Desktop Publishing herangewagt und eine meiner Geschichten dort eingestellt. „Das Alison-Szenario“ eine Science-fiction Kurzgeschichte rund um künstliche Intelligenz und Wahnsinn, steht ab sofort für 0,99 € zum Download bereit. Klick auf’s Bild führt direkt dorthin … „Das Alison-Szenario“ ist ein Kammerspiel zwischen zwei handelnden Figuren. Natürlich, wie sollte es anders sein bei einer Geschichte aus meiner Feder, sind die Dinge nicht so, wie sie anfangs scheinen. Twists, erschütternde Erkenntnisse und ein Ende, das durchaus zum Nachdenken anregen könnte – all das und mehr findet sich in „Das Alison-Szenario“. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kritik und Bewertungen meiner Veröffentlichung bei Amazon. Eventuell folgen noch ein paar andere meiner Geschichten als e-books, Ende des Jahres möchte ich eine Sammlung einiger Geschichten veröffentlichen, bin aber noch nicht sicher, ob ich das als Selfpublisher oder über einen Verlag mache. Und, ohne spoilern zu wollen, das Lesen meiner Kurzgeschichten ist eine ganz hervorragende Art, sich auf meinen ersten Roman vorzubereiten. Dieser wird nämlich eine ganze Reihe von Reminiszenzen enthalten … man darf …

sonnenuntergang über der spree in berlin

„23b“ beim Vincent Preis 2014

Meine Geschichte „23b“ war für den Vincent Preis 2014 nominiert, was mich außerordentlich gefreut hat. Als quasi unbekannter Neuling mit einer Horrorgeschichte in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“ nominiert zu sein, bei mehr als 500 eingereichten Beiträgen, war gleichermaßen überraschend wie entzückend. Seit dem 1.1.2015 konnten Geschichten, Romane, Anthologien und mehr nominiert werden, danach begann das Voting für die Gewinner. Die Abstimmung ist nun vorbei und „23b“ hat es auf den sechsten Platz geschafft. Ziel für 2015 und alle folgenden Jahre: Mehr Bekanntheit aufbauen, mehr veröffentlichen, Niveau halten bzw. weiter steigern. Und endlich mit dem Roman vorankommen. „Susan“ erscheint demnächst irgendwann im Amrûn-Verlag, „Endstation“ werde ich wohl für Zwielicht einreichen, „Isabelle“ vielleicht anderswo. Hier gibt’s eine Leseprobe aus „23b“, damit ihr auch wisst, was ich da eigentlich so geschrieben habe. Wer die vollständige Geschichte lesen möchte, kann z.B. hier oder hier die Anthologie „Zwielicht 5“ erwerben. So, jetzt entschludigt mich bitte, ich muss schreiben …

„23b“ wird veröffentlicht!

Sehr schön, die nächste Veröffentlichung steht in den Startlöchern. Meine düster-surreale Geschichte „23b“ wird irgendwann im Herbst/Winter 2014 im Rahmen der „Zwielicht 5“-Anthologie des Saphir im Stahl-Verlags erscheinen. Gerade habe ich das Lektorat erhalten und muss sagen, dass es wirklich viel Spaß macht, wenn man mitbekommt, dass der Lektor nicht nur nach Fehlern sucht, sondern auch die Geschichte verstehen möchte. Zugegeben, bei „23b“ ist das nicht ganz einfach, da ich sie mit voller Absicht so aufgebaut habe, dass jeder Leser seine eigene Interpretation dazu finden muss. Alle Hintergründe zu erklären würde hier zu viel vom mystisch-bizarren Hintergrund und damit von der Atmosphäre zerstören. Finde ich. Positives Feedback zu meiner schriftstellerischen Arbeit baut mich enorm auf. Klar, jeder wird gern für seine Arbeit wertgeschätzt. Doch wenn es um kreatives Schaffen geht, um das zu-Papier-bringen der eigenen Gedanken, dann bedeutet mir ein „sehr intensive Geschichte, gefällt mir ausgesprochen gut“ (Feedback zu „23b“) noch bedeutend mehr. Und derart mental gestärkt wird nächste Woche nicht nur das Lektorat-Feedback umgesetzt, sondern gaaaaaanz bestimmt auch endlich an „Isabelle“ weiter gearbeitet. Und …

Isabelle, my love …

Vielleicht bin ich ein etwas komischer Typ, aber manche der eigenen Charaktere wachsen einem so ans Herz, dass man sich hin und wieder fragt, ob man wirklich all die schrecklichen Sachen mit ihnen anstellen darf, die meine Geschichten ausmachen. Isabelle aus der gleichnamigen Geschichte ist so ein Fall. Jaja, ich weiß, sie ist ein fiktiver Charakter, den ich mir überdies auch noch selbst ausgedacht habe. Aber wer sagt denn, dass man nicht auch zu fiktiven Charakteren eine Bindung aufbauen darf? Eben! Als Tara in Willows Armen starb, hat mich das sehr mitgenommen, auch das Ende von Dexter ist wirklich schwere Kost, selbst wenn Hannah überlebt. Ja, Hannah McKay, eine Giftmörderin und skrupellose Opportunistin – und doch ein großartiger Charakter, in den ich mich tatsächlich ein wenig verliebt habe. Und mal ehrlich, man verliebt sich doch immer in die Bösen, oder? Isabelle, ja, ist auch so ein Charakter. Böse? Nein. Oder – doch. Aber nur ein wenig. Mir ist dabei psychologisch schon bewusst, dass sie natürlich eine Projektion meiner eigenen Vorstellungen und meines Unterbewusstseins ist – …

„Jahrestag“ Kurzgeschichte, Horror

Und hier hätten wir dann auch die zweite Veröffentlichung aus 2013. „Jahrestag“ schrieb ich für eine Ausschreibung der HALLER Literaturzeitschrift mit dem Thema „Halloween“. „Jahrestag“ ist inhaltlich eher mäßig gruselig, mit ein wenig Humor und eher eine harmloseren Geschichten aus meiner Feder. Wer auch hier wissen möchte, wie es weitergeht, kann gern den HALLER9 kaufen. Für die kommende Ausschreibung des HALLER „Verborgene Phantasien“ habe ich schon eine Idee, die wesentlich abgründiger und deutlich gemeiner ist. Ich hoffe, auch mit meinem nächsten Beitrag wieder den Geschmack der Herausgeberin zu treffen.

„Funken“ Kurzgeschichte, Horror

Meine erste Veröffentlichung „Funken“ erschien im Herbst 2013 im Chaotic Revelry Verlag. Ja, die Homepage kann Augenkrebs verursachen. Dort lief eine Ausschreibung zu einer Anthologie namens „Oberhorror“, an der ich mich mit der sehr kurzen Geschichte beteiligt habe. Groß war meine Freude, als ich wenige Wochen nach dem Einreichen von „Funken“ positive Rückmeldung erhielt. Das ist wohl die beste Motivation, die man als Schriftsteller erfahren kann. Wer wissen möchte, wie es weiter geht (und wie üblich kommt da noch was Gemeines), muss wohl die Anthologie kaufen. Oder warten, bis ich meine Geschichten endlich mal als eigenes e-Book verkaufe 🙂

„Das Alison-Szenario“ Sci-fi-Kurzgeschichte

„Das Alison-Szenario“ ist ein Kammerspiel zwischen zwei Personen (und das ist wie immer nur die halbe Wahrheit), das an Bord des Raumschiffs „Johannes Kepler“ spielt. Wie es sich für eine meiner Geschichten gehört, ist alles aus der Ich-Perspektive und im Präsens geschrieben, da ich das viel direkter und greifbarer finde. Wer hier fiesen Grusel und Splatter erwartet, wird nicht unbedingt auf seine Kosten kommen. Wer hingegen Gefallen an doppelbödigen Geschichten findet, in denen nichts so ist, wie es scheint, könnte „Das Alison-Szenario“ mögen. Interessiert? Dann flugs runtergeladen aus meiner Dropbox. Lesen, weitergeben und so sind erlaubt und erwünscht. Jede Veränderung an der Geschichte, kommerzielle Nutzung, Veröffentlichungen in Verlagen, als Buch oder eBook etc. bedürfen hingegen meiner ausdrücklichen Erlaubnis. Klar? Danke.